GPP - Gesellschaft für Psychoanalyse und Psychotherapie e.V.

Publikationen - Mitgliederpublikationen

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Diergarten, Friedrich:

Bücher:

  • Das Unbehagen im Christentum. Verdrängungsprozesse. Psychoanalytische und theologische Untersuchungen zu Verdrängungsphänomenen, Frankfurt/M. 2003.
     

Aufsätze (Auswahl):

  • Sprachwandel in der Anfangsphase psychoanalytischer Ausbildung, in: DynPsych 39 (1976) 258-267.
  • Sprache, Ich-Struktur und deren Störung, in: Handbuch der dynamischen Psychiatrie I, München 1979, 232-275.
  • Arbeit, Beruf, Lebensform. Psychoanalytische Überlegungen zu einem vernachlässigten Thema; in: PsaPsychoth 1(1983) 3-15.
  • Generative Symbolik, in: PsaPsychoth 1 (1984) 4-22.
  • Kulturpsychoanalyse. Möglichkeiten der Vermittlung zwischen Psychoanalyse und >Kulturwissenschaften, in: PsaPsychoth 1/2 (1992)
     

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Frische, Rainer:

  • Zu einer Beziehung zwischen Psychoanalyse und Pädagogik aus sonderpädagogischer Sicht.
    Zeitschrift für Psychoanalytische Psychotherapie 1990, S. 43-52.
     

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Funke, Dieter:

Bücher:

  • Emanzipation und Gegenwärtigkeit. Die Odyssee – psychoanalytisch und spirituell gelesen, Friedberg 2013
  • Im Glauben erwachsen werden. Psychische Voraussetzungen der religiösen Reifung, München 1986, 2. Aufl. 1990.
  • Der halbierte Gott. Die Folgen der Spaltung und die Sehnsucht nach Ganzheit, München 1993.
  • Gott und das Unbewußte. Glaube und Tiefenpsychologie, München 1995.
  • Das Schulddilemma. Wege zu einem versöhnten Leben. Göttingen 2000.
  • Die Dritte Haut. Psychoanalyse des Wohnens, Gießen 2006.
  • Die Wunde, die nicht heilen kann. Ein psychoanalytischer Essay zum sexuellen Missbrauch in der Kirche, Frankfurt/M. 2010.
  • Ich – eine Illusion? Psychoanalyse, Mystik und die Evolution des Bewusstseins, Gießen, erscheint  2011.
  • Idealität als Krankheit? Über die Ambivalenz von Idealen in der postreligiösen Gesellschaft, Gießen 2016.
     

Aufsätze (Auswahl):

  • Vom "Ding" zum Symbol. Religionspsychologische Aspekte zur Bedeutung vorsprachlicher   Symbole für die frühe Identitätsentwicklung, in: Wege zum Menschen 38 (1986) 29-44.
  • Sehen mit dem dritten Auge. Verstehen, was Symbole sagen, in: Welt des Kindes 65 (1987) 182-187.
  • Die Macht der Sexualität im Leben des Einzelnen, in: Diakonia 20 (1989) 78-88.
  • Sehen oder Hören? Zum Verhältnis von Sinnlichkeit und Objekt in der religiösen Erfahrung, in: Wege zum Menschen 41 (1989) Heft 5.
  • Das halbierte Selbst. Persönlichkeitsstruktur und Fundamentalismus, in: Wort und Antwort, Heft 1 (1991), 10-15.
  • Theologie und (Tiefen-)Psychologie, in: Renovatio, Heft 4 (1992), 219-228.
  • Beziehungsfähigkeit und ihre Störungen. Beziehung lernen als Reifungsprozeß, in: Diakonia Heft 1 (1994), 6-14.
  • Identität des Subjekts? Psychoanalytische und theologische Gedenken zu einer fragwürdig   gewordenen Idee der Moderne, in: Zeitschrift für psychoanalytische Psychotherapie, Heft ½ (1994), 27-59.
  • Psychische Entwicklung und die Entstehung des Gottesglaubens, in: Lebendige Katechese, Heft 2 (1994), 94-97.
  • Apokalyptische Angst. Pastoralpsychologische Aspekte eines Lebensgefühls, in: Wort und Antwort 38 (1997).
  • Psychoanalyse als Kunst? In: Zeitschrift für psychoanalytische Psychotherapie (1998).
  • Opfer in (religions-)psychologischer Sicht, in: Wort und Antwort 39 (1998) 164-171.
  • Der Platz des Bösen in Gott? Psychoanalytische und theologische Erwägungen zum halbierten   Bild vom ”guten Gott”, in: Claret, B., Funke, D., Schnocks, D., Schlagheck, Theologie und Psychologie im Dialog über das Böse, Paderborn 1998, 93-144.
  • Jenseits von Heilung: Psychotherapie als Religion? in: Kochanek, H. (Hg.), Ich habe meine eigene Religion. Sinnsuche jenseits der Kirchen, Zürich-Düsseldorf 1999, 45-81.
  • Art. ”Selbstliebe” in: LThK, Bd 8.
  • Symbole: Ausdruck  der Seele – Sprache der Religion, in: Theologisch-Praktische  Quartalschrift 147 (1999) 346-353.
  • Kulturpsychoanalyse jenseits des Ödipus? in: Zeitschrift für psychoanalytische Psychotherapie,  XXI (1999) Heft1/2, 11-20.
  • Von Schutzengeln und gefallenen Engeln. Zur innerseelischen Bedeutung des Engels, in: Kochanek, H. (Hg.), Engel im Aufwind. Gottes Boten auf der Spur, St. Gabriel 2000, 265-   276.
  • Das Unbewußte und das Böse, in: H. Kochanek (Hg.), Wozu das Leid? Wozu das Böse? Die   Antworten von Religionen und Weltanschauungen, Paderborn 2002, 326-343.
  • Der Sakralraum als sinnlich-symbolische Erfahrung, in: Lienhardt, Conrad, Sakralraum im   Umbruch. Kirchenbau der Katholischen Kirche in Oberösterreich seit 1948, Regensburg 2004, 26-31.
  • Art „Liebe, psychologisch“ in: Neues Handbuch theologischer Grundbegriffe, München 2005.
  • Art „Das Böse“, in:  Neues Handbuch theologischer Grundbegriffe, München 2005.
  • Die dunkle Nacht der Seele. Psychoanalytische Assoziationen zur Nacht, in: Wort und   Antwort, 46 (2005) H. 3, 100-106.
  • Warum brauchen wir Mysterien? Ein Zugang aus der Sicht der Psychoanalyse, In: Wort und    Antwort , 49 (2008) H. 2, 50-57.
  • Vertrauen und seine Kriterien, in: Wort und Antwort, 54 (2013) H. 3, 101-103
  • Maria – in psychoanalytischer und mystischer Sicht, in: Diakonia 40 (2015) H. 2,  134-138.
  • Dimensionen des ozeanischen Gefühls, in: Oberhoff, Bernd (Hg.), Musik und das ozeanische Gefühl. Eine Expedition ins Innere der Musik, Gießen 2015, 11-52.
     

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Hoch, Christian:

Bücher:

  • Zur Bedeutung des ‚Pädagogischen Bezuges’ von Herman Nohl für die Identitätsbildung von Jugendlichen in Der Postmoderne. Eine erziehungsphilosophische Reflexion, Würzburg 2005.
     

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skes, Regina:

  • Regina Hüskes
    Familiensozialisation und Persönlichkeitsdefekte
    Zeitschrift für Psychoanalytische Psychotherapie,1990, S.25-34
  • Regina Hüskes
    Formen der Abwehr bei Lehrern und Schülern in der Institution Schule und die Erarbeitung der Gegenübertragung in einer Supervisionsgruppe
    Zeitschrift für Psychoanalytische Psychotherapie, 1990, S.39-42
  • F.Beer, M.Brinkmann, R.Frische A.Funke. C. Hoch, R. Hüskes, M. Lange
    Pädagogischer und psychoanalytischer Prozess
    Zeitschrift für Psychoanalytische Psychotherapie,1994, S.3 -26
     

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Mattonet, Thomas:

  • Und Freud erblaßte... Kulturpsychoanalytische Überlegungen zu einem   Geburtstagsgeschenk., in: Psyche, 56.Jahrgang, 2002, 1227-1241.
     

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Odenthal, Andreas:

Bücher:

  • Liturgie als Ritual. Theologische und psychoanalytische Überlegungen zu einer praktisch-theologischen Theorie des Gottesdienstes als Symbolgeschehen (Praktische Theologie heute 60). Stuttgart 2002.
     

Aufsätze (Auswahl):

  • Liturgiereform und Ritual. Beiträge zu einem Dialog der Liturgiewissenschaft mit Soziologie und Pastoralpsychologie, in: Archiv für Liturgiewissenschaft 38/39. 1996/97, 157-172.
  • Die Schrift Das Wandlungssymbol in der Messe von Carl Gustav Jung. Auf dem Weg zu einem Dialog der Liturgiewissenschaft mit der Tiefenpsychologie, in: Archiv für Liturgiewissenschaft 41. 1999, 121-144.
  • Heilsames Ritual? Theologische und psychoanalytische Überlegungen zu einer Theorie des Gottesdienstes, in: Zeitschrift für psychoanalytische Psychotherapie 22. 2000, 29-32.
  • Das Opfer. Theologische und psychoanalytische Überlegungen, in: Albert Gerhards, Klemens Richter (Hg.): Das Opfer. Biblischer Anspruch und liturgische Gestalt (Quaestio Disputata 186). Freiburg i.Br., Basel, Wien 2000, 30-47.
  • “Haeresie der Formlosigkeit” durch ein “Konzil der Buchhalter”? Überlegungen zur Kritik an der Liturgiereform nach 40 Jahren „Sacrosanctum Concilium“, in: Liturgisches Jahrbuch 53. 2003, 242-257.
  • Ritual between Tradition and Change: The Paradigm Shift of the Second Vatican Council’s Liturgical Reform, in: Dynamics of Changing Rituals. The Transformation of Religious Rituals within Their Social and Cultural Context, ed. Jens Kreinath, Constance Hartung, Annette Deschner (Toronto Studies in Religion 29). New York 2004, 211-219.
  • (zusammen mit Wolfgang Reuter): „Orts-Veränderung“. Zu Dynamik und Ambivalenz des Ortsverlustes bei der Umnutzung von Kirchenräumen, in: Albert Gerhards, Martin Struck (Hg.), Umbruch – Abbruch – Aufbruch. Nutzen und Zukunft unserer Kirchengebäude (Bild – Raum – Feier 6). Regensburg 2008, 113-127.
  • Rituelle Erfahrung. Thesen zu einer Praktisch-theologischen Liturgiewissenschaft, in: Theologische Quartalsschrift 188. 2008, 31-49.
  • Rituelle Erfahrung – rituelle Praxis. Psychoanalytische und theologische Überlegungen zur Feier des christlichen Gottesdienstes, in: Psyche 62. 2008, 1204-1229.
  • „Gebrochene Gegenwart“. Ein Gespräch von Theologie und Psychoanalyse im Hinblick auf einen symboltheoretischen Ansatz der Liturgiewissenschaft, in: Benedikt Kranemann, Paul Post (Hg.), Die modernen ritual studies als Herausforderung für die Liturgiewissenschaft / Modern Ritual Studies as a Challenge for Liturgical Studies (Liturgia condenda 20). Leuven 2009, 159-195.
     

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Paus, M. Renate:

  • Der Demeter-Persephone-Mythos in der Tanz-und Ausdruckstherapie, in: Zeitschrift für   Tanztherapie 23, 2006, S.27-29.
  • Schritte zur Mitte! Tanz-und ausdruckstherapeutische Arbeit mit dem Mythos in: S.   Trautmann-Voigt, B. Voigt (Hg.) Affektregulation und Sinnfindung in der Psychotherapie,   Gießen 2009
     

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Reuter, Wolfgang:

Bücher:

  • Relationale Seelsorge. Psychoanalytische, kulturtheoretische und theologische Grundlegung (PThh 123), Stuttgart 2012
  • Heilsame Seelsorge. Ein psychoanalytisch orientierter Entwurf von Seelsorge mit psychisch Kranken, Münster 2004
     

Aufsätze:

  • „Die unter sich selbst leiden“ - Psychisch Kranke am Rande von Kirche und Gesellschaft,     in: Pastoralblatt, 1992, 44. Jg., S. 269-278.
  • Gott schlägt und Gott segnet – Erfahrungen mit den Gottesbildern psychisch Kranker in:  Zeitschrift für Psychoanalytische Psychotherapie, 1994, XVI. Jg., S.60-76.
  • Welche Therapie können Sie denn, Herr Pfarrer?“ – Über die unbewußte Tendenz zur   „Kastration“ der Seelsorge, in: Zeit, T. / Klieser, E., Hrsg., Seelsorge als Therapie. Therapie als Seelsorge, Gelsenkirchen, 1998S. 13-23.
  • „Konvergierende Optionen“ – Strukturprinzip im Dialog zwischen Theologie und    Psychoanalyse, in: Gegenrede. Vorträge und Diskussionsbeiträge aus dem     psychoanalytischen Seminar Düsseldorf 1999, S. 63-79.
  • Heilsame Seelsorge oder: Wie stellt sich die Krankenhausseelsorge dar? in: Lebendige    Seelsorge, 2000, 51. Jg., S. 186-188.
  • „Seelsorge im besten Sinne“ (Sigmund Freud)? Reflexionen zum Dialog von Psychoanalyse und Theologie über die Psychoanalyse, in: Psychoanalytisches Seminar Düsseldorf (Hrsg.), Gegenrede 2001, Sondernummer III, S. 3-19.
  • Der heilsame Blick aufs Fragment. Pastoralästhetische Reflexion aus der Perspektive der Psychoanalyse, in: Fürst, Walter, Hrsg., Pastoralästhetik, Freiburg 2002, S. 196-208.
  • „Heilsame Seelsorge“. Ein psychoanalytisch orientierter Ansatz von Seelsorge (nicht nur) mit psychisch Kranken, in: PThI 200323. Jg., S. 128-131.
  • Gott schlägt und Gott segnet. Erfahrungen mit den Gottesbildern Psychisch Kranker / Wesentliche Aussagen, die von der Theologie verdrängt wurden, in: Kerbe. Forum für   Sozialpsychiatrie, 2003, 21. Jg., S. 21-23.
  • Heilsame Seelsorge, in: Behinderung & Pastoral, herausgegeben von der Arbeitsstelle   Pastoral für Menschen mit Behinderung der Deutschen Bischofskonferenz, 2003,Heft 3, S. 3-6.
  • Der Heilsame Blick aufs Fragment. Pastoralästhetische Perspektiven im Hinblick auf Heil und Heilung, in: Thomas Auchter/Michael Schlagheck (Hrsg.), Theologie und Psychologie im Dialog über die Erfahrung des Bruchstückhaften und die Sehnsucht nach Ganzheit, Paderborn 2006, S. 25-66.
  • 2008, „Il mio universo è in te“ (1,9). Trauma – Beziehung – Konflikt in Verdis Rigoletto, in: Psychoanalytisches Seminar Düsseldorf (Hrsg.), Gegenrede, I, 2008, S. 17-40.
  • „Orts-Veränderung“ als Lebensprojekt – psychoanalytische und theologische Überlegungen zur Dynamik und Ambivalenz von Verortung und Ortsverlust in: ‚das prisma’. Beiträge zu Pastoral, Katechese & Theologie, 2009, 21. Jg. , S. 48-57.
  • „Leidensfähig werden“. Interview in Behinderung & Pastoral, herausgegeben von der    Arbeitsstelle Pastoral für Menschen mit Behinderung der Deutschen Bischofskonferenz,    2010, Heft 14, S. 48/49.
  • Wolfgang Reuter u. A., , Ein eigenständiger Beitrag der Kirchen. Seelsorge mit psychisch Kranken – Entwicklung zur Zusammenarbeit zweier Seelsorgeteams / Orientierung und neue Perspektiven, in: Kerbe. Forum für Sozialpsychiatrie, 2003, 21. Jg., S. 13-16. 
  • Wolfgang Reuter/Andreas Odenthal, "Orts- Veränderung". Zehn Thesen zu Dynamik und Ambivalenz der Umnutzung von Kirchenräumen in: Albert Gerhards - Martin Struck    (Hrsg.), Umbruch - Abbruch - Aufbruch? Nutzen und Zukunft unserer Kirchengebäude,    Regensburg 2008 , S. 113-127.
  • Doris Nauer, Leben mit Psychose - Podiumsdiskussion mit Wolfgang Gaebel, Klaus Lieb, Stavros Mentzos, Wolfgang Reuter, in: Bernadette Schwarz-Boennecke / Hans-Jürgen Dörr   (Hrsg.), Leben mit Psychose. Annäherungen und Erfahrungen. Akademietagung im Erbacher Hof, Materialien Heft 2/2009, S. 57-83.
     

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Sandner, Dieter:

Bücher

  • 1978: Psychodynamik in Kleingruppen, Theorie des affektiven Geschehens in Selbsterfahrungs- und Therapiegruppen,  Reinhardt, München.
  • 1980: Walter Schindler, Analytische Gruppentherapie nach dem Familienmodell, herausgegeben und eingeleitet von Dieter Sandner, Reinhardt, München.
  • 1986: (Hrsg.) Analytische Gruppentherapie mit Schizophrenen,  Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen.
  • 1986: Gruppenanalyse, Theorie – Praxis – Forschung, Springer, Heidelberg/Berlin.
  • 1991: Psychoanalyse als empirische Sozialwissenschaft, Habilitationsschrift, Klagenfurt
  • 2013: Die Gruppe und das Unbewusste, Springer, Heidelberg/Berlin.
  • sowie zahlreiche Aufsätze zur klinischen Psychologie, Sozialpsychologie und Kulturpsychologie.

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Schuckall, Rosemarie:

  • 2016: ze.tt: Partner v. Zeit online Experteninterview /Helikopter-Eltern – Wenn Mutter und Vater zu sehr klammern 7/2016
  • 2016:  Süddeutsche Zeitung Sonderheft  360° Erben Experten Interview mit Rosemarie Schuckall über die Psychologie des Erbens  „Es geht um Kindheit, Liebe und Anerkennung“  7 /2016
  • 2016:  communichator – die Zeitschrift am IfKW der Uni München no 27/2016  Thema ZEIT  „In guten wie in schlechten Zeiten“  Experten-Interview mit Rosemarie Schuckall zum Thema Paare und die Bedeutung der Ehe
  • 2015:  Zeitschrift für Psychoanalytische Psychotherapie Sonderheft 1/2015 / Festschrift für Dr. Wolfgang Trauth zum 70. Geburtstag.  „Aus dem Scheitern lernen. Psychohygiene u. Gegenpoligkeit im therapeutischen Alltag“
  • 2014: „Immer mehr Rückgrat gewinnen.“ Hypnotherapie im Rahmen der multimodalen Behandlung einer 14-Jährigen mit Skoliose. In Hypnose-ZHH 2014, 9 (1+2), 223-229
  • 2007: Systemische Paartherapie: Eine Kasuistik, in:  Naturheilpraxis 07/2007
  • 2004: Hansjörg Ebell / Hellmuth Schuckall (Hg.), Warum therapeutische Hypnose?: Aus der Praxis von Ärzten und Psychotherapeuten, Pflaum Verlag 2004
  • 2003: Systemische Familientherapie: Eine Kasuistik, in: Naturheilpraxis 11/2003
  • 2002: Experteninterview / Den inneren Bildern auf der Spur, in: Naturheilpraxis 10/2002
  • 2001: Depression und Ess-Störung, in: Naturheilpraxis 6/2001
  • 2000: Kunsttherapie bei kindlichen Traumaerlebnissen, in: Naturheilpraxis 07/2000
  • 2000: Kunsttherapie bei der Behandlung von Essstörungen, in: Naturheilpraxis 02/2000

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Trauth, Wolfgang:

  • 1975: Gesellschaftlicher Wandel, Veränderung der Krankheitsbilder, Konsequenzen für die psychoanalytische Ausbildungssituation. Pinel, Taormina
  • 1977: Psychoanalytische Aspekte der Sucht. Uni Tübingen
  • 1978: Zwei verschiedene Formen psychosomatischer Struktur. Pinel, Kyoto/Berlin
  • 1979: Das psychoanalytische Grenz- und Inszenierungskonzept. Psa. Psychoth. (1993: 110-124) 
  • 1986: Das individualpsychologische Verständnis dualistischer Modelle in der Psychoanalyse und ihre Reflexion im Rahmen des psychoanalytischen Grenzkonzepts. In: Psychoanalytische Milieutherapie. Psa. Psychoth. 8: 33-102
  • 1986: Zur Neuformulierung des dialektischen Aspekts der Psychoanalyse. Psa. Psychoth. 8: 44-102
  • 1993: Psychotische Störung und behinderte Strukturaufrechterhaltung. Psa. Psychoth. 15: 52-110
  • 1994: Die gegenpolige Gesamtschau des Widerspruchs zwischen klassischem und weiterentwickelten Narzißmusverständnis. Psa. Psychoth. 16: 77-115
  • 1996: Zur dialogischen Struktur des Psychischen und deren Bedeutung für die Geschlechterfrage. Abgrenzung zur patriarchal-polaren Auffassung Jungs. Psa. Psychoth. 18: 68-77
  • 1997: „Zentrale psychische Organisations- und Regulationsprinzipien und das psychoanalytische Verständnis von Abwehr und Regulation - Psychoanalytische Grundlangenforschung“; Psychoanalytischer Verlag; München, 419 S. (Sammlung von Arbeiten aus den Jahren 1979-1997)
  • 1997: Zur Frage der Unvereinbarkeit von Psychoanalyse und Pädagogik. Jenseits des Natur-Kultur-Antagonismus: Buchens sozio-analytisches Lernkonzept. Psa. Psychoth. 19: 64-83 
  • 1999: Kulturpsychoanalyse jenseits der Triebtheorie. In: Kulturpsychoanalyse kontrovers. Psa. Psychoth. 21: 29-59
  • 2002: Psychoanalyse jenseits des Natur-Kultur-Antagonismus. In: Psychoanalytische Perspektiven. Frankfurt-Oxford: Lang Verlag, 353-369
  • 2002: Zur Unterscheidung zwischen Psychoanalyse, psychoanalytischer Psychotherapie und supportiver Psychotherapie durch Kernberg - Behandlungstechnik und historischer Aspekt. Psychotherapie in Psychiatrie, Psychotherapeutischer Medizin und Klinischer Psychologie, 7. Jhrg.
  • 2003: Konzept der Projektive Identifizierung, „Konzeptentwicklung und Definition“, Zeitschrift: Psychotherapie in Psychiatrie, Psychotherapeutische Medizin und Klinisch Psychologie, 8. Jhrg.
  • 2008: „Existent werden im bio-psycho-sozialen Feld“. In: Texte zur Kunst
  • 2009: „Was treibt uns“. In: Große Kunstausstellung München
  • 2010: Methoden der Psychoanalyse. Analytische Psychotherapie. In: DGVT-Verlag (Medium der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie)
     

 Herausgeberschriften:

  • 1983: Beruf und Identität. Psa Psych 5
  • 1984: Generative Symbolik. Psa Psych 6
  • 1986: Psychoanalytische Milieutherapie. Psa Psych 8,
  • 1990: Psychoanalytische Pädagogik. Psa Psych 12,
  • 1992: Kulturpsychoanalyse - Möglichkeiten der Vermittlung zwischen Psychoanalyse und Kulturwissenschaften. Psa Psych 14
  • 1999: Kulturpsychoanalyse kontrovers. Psa. Psych. 21
  • 2000: Heilende Beziehung? Psa. Psych. 22
  • 2003: „Angst“. Psychotherapie in Psychiatrie, Psychotherapeutischer Medizin und Klinischer Psychologie, 8. Jhrg, Heft 1 (mit Sulz/Schricker).
  • 2003: „Entwicklungsperspektiven der Psychotherapie“, Zeitschrift: Psychotherapie in Psychiatrie, Psychotherapeutischer Medizin und Klinischer Psychologie, Heft 2 (mit Sulz).
  • 2005: Kulturpsychoanalyse II - Systematische und historische Beiträge, Psa. Psychoth. 27.
     

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Walter, Dr. phil. A. (Auszug):

  • 1989: Aids als Versuchung, München Kaiser-Verlag 1989
  • 1999: Zur Gruppendynamik von analytisch orientierten Erwachsenen- und Kindergruppen,   in: Innere Bewegung – äußere Bewegung. In der Dynamik der Gruppe. Beiträge zur Musiktherapie Band 3, München 1999, S. 89-102 
  • 2000: Das Unsagbare sagbar machen. Gruppenarbeit mit Kindern, deren Eltern getrennt oder geschieden sind, in: W. Buchholz-Graf / C. Vergho (Hrsg.): Beratung für Scheidungsfamilien. Das neue Kindschaftsrecht und professionelles Handeln der Verfahrensbeteiligten, Weinheim/ München, Juventa-Verlag 2000, S. 169-203
  • 2005: Zwischen Kant und Sade. Freuds kulturtheoretisches Denken als Ausdruck einer abendländischen Tradition der Auseinandersetzung mit dem Irrationalen menschlichen Handelns, Zeitschrift für Psychoanalytische Psychotherapie, 27. Jahrg. 2005 Psychoanalytischer Verlag München
  • 2009: Den unbewussten Beziehungsmustern auf der Spur. Zur psychoanalytischen Paar- und Familientherapie. In S. Sulz (Hrsg.), Wer rettet Paare und Familien aus ihrer Not? Paar- und Familientherapie als Hauptstrategie in der Behandlung psychischer Störungen, München: CIP-Medien, S. 75-88.
  • 2009: Die Nichtbeachtung des Sozialen als Symptom. Oder: Wie bekomme ich unkontrollierbar Scheinendes über die Triebtheorie an die lange Leine und stolpere darüber, in: Gegenrede Sondernummer …
  • 2010: Entwicklungslinien psychoanalytischer Entwicklungspsychologie und Entwicklungstheorie – Von der Entwicklungsstörung zur Entwicklungstherapie. In: S. Sulz & S. Höfling (Hrsg.), „… und er entwickelt sich doch“. Entwicklung durch Psychotherapie. München: CIP-Medien, S. 71-116
  • 2011: „Rozpad self. Pezezycie traumatycne jako zalamanie tozsamosci i fragmentacja ego u E.T.A. Hoffmanna i F. Kahlo“, in: Psychoanaliza i Sztuka, builetyn Nr 3/2011, W drodze do zmian, Gdansk 2011, S. 14-43 (www.psz.psyche.med.pl) (Der Bruch im Ich. Zur Darstellung traumatischen Erlebens als Identitätsbruch und Ichfragmentierung bei E.T.A.Hoffmann und F. Kahlo)
  • 2011: Wenn das Ungewisse lebensbedrohlich wird. Zur psychoanalytischen Wahrnehmung des Nichtabwägbaren; in: Gegenrede: Sondernummer XIV, 59-64
  • 2012: Symbolisierung als „Kind der Beziehung“. In T. Timmermann & H.-U. Schmidt (Hrsg.), Symbolisierung in Musik, Kunst und Therapie Wiesbaden 2012: Reichert-Verlag, S. 35-48
  • 2012: Trauma und Symbolisierung Zur psychoanalytischen Behandlung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen als entwicklungsoffener Prozess. In T. Timmermann & H.-U. Schmidt (Hrsg.), Symbolisierung in Musik, Kunst und Therapie. Wiesbaden 2012: Reichert-Verlag. S. 49-79
  • 2012: Zwischen Skylla und Charybdis. Psychoanalytische Anmerkungen zur innerpsychischen und externalisierenden Selbstregulation in: Psychotherapie 2012, Bd. 17, Heft 2, CIP-Medien, München, 112-122
  • 2012: Der Psychoanalytiker als Laie des Patienten und seiner selbst. Zur Fragmentarität psychoanalytischen Handelns und Erkennens, in: Gegenrede 2012 Sondernummer
     

Aufsätze

  • 1979: Aggressiv durch Kriegsspielzeug? Zum Zusammenhang von Kriegsspielzeug und
    aggressivem Verhalten; in: antimilitarismus-information 3/1979, II - 26-28
  • 1981 Aggression und Gewaltfreiheit, in: H. Pfister (Hrsg.): Revolution der
    Gewaltfreiheit, Waldkirch 1981, 40-50
  • 1988 HIV-infiziert – welche Hilfe brauchen die Angehörigen?, in:
    Diakonie 1988, 93-97
  • 1989: HIV-Infizierte und Aids-Kranke in der Familie. Studienbrief 3/1989 der
    Arbeitsgemeinschaft missionarische Dienste, Stuttgart, 32 Seiten
  • 1997: Familie unter Druck. Beziehung und Familie im Spannungsfeld von
    Individualisierung und gesellschaftlichem Erwartungsdruck, in: Diakonie
    1/1997. Themenheft Gefährdete Familie? S. 11-16
    2002: Krisenintervention in der psychotherapeutischen Praxis. Ansätze und
    Erfahrungen, in: Musiktherapeutische Umschau (23), 4/2002, 372-383
    (gem. mit S. Prentl)
  • 2010: Im Dickicht zwischen Verwirrung, Identität und Verweigerung. Bemerkungen
    zur Entwicklung der personalen und sexuellen Identität Jugendlicher aus Sicht
    eines psychoanalytischen Klinikers. Jugend-Symposium der Ośdorek Terapii Dzieci
    i Młodzieży z Rodzin Alkoholowych w Gdańskuder / Universität Danzig am
    11.12.2009, Gdańsk 2010  (auf Polnisch)
     

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